Erlebtes

Vorgeschichte

Der Zwergenkämpfer Brombur hatte sich zur Aufgabe gesetzt einen Drachen zu erlegen. Der Barde Corvo nahm dies als Anlass um eine Ballade über diese Abenteuer und einen neuen möglichen Drachentöter zu schreiben.
Tretre, der goblinische Magier, unterstützt Brobur bei seinem vorhaben, und hofft insgeheim auf seltene Drachenartefakte und Reagenzien.
Unterstützt durch den klerikalen Heiler Kobinian und die Elfische Waldläuferin Nodala machten sich die Gefährten zunächst auf um erste Informationen zu sammeln.
Um mehr Information über Drachen zu erlangen, beschlossen sie zur nächsten Großstadt [xxx] zu reisen. Eine Schiffspassage schien die schnellste und günstigste Gelegenheit. Die Überfahrt klappte jedoch nicht wie geplant….

… während dessen wurde die Druidin Taera von Visionen und drohenden Träumen auf den Saphir Inseln geplagt. Sie hörte den Ruf der Natur und beschloss aufzubrechen um den Ursprung und eine mögliche Bedrohung zu erkennen.

Schiffbruch

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Unterwegs erlitten die Gefährten Schiffbruch und konnten sich zur kleinen Insel Runtla retten.
Vom Schiff waren sie wohl die einzigen Überlebenden die sich zur Insel retten konnten. Nur ihre persönlichen Ausrüstung, ein Ruderboot und die Truhe des Kapitäns konnten sie retten. In der Truhe befanden sich jedoch nur Rum, Bier und ein Holzauge.
Notgedrungen machten sie sich auf die Insel zu erforschen. Sie lenkten ihre Schritte zunächst durch ein Sumpfstück um dann auf den Pfad zur Schädelbucht einzuschlagen. An der Schädelbucht wurde eine alte Götzen-Statur aus schwarzem Gestein entdeckt. Aber anscheinend war damit nichts besonderes. Nach kurzer Beratung beschloss man den Pfad in Richtung Dorf und nicht in Richtung Turm zu gehen.
Als man am frühen Abend das Dorf Randwig erreichte, stellt sich heraus dass kein Bewohner vor Ort war, dafür wurde schreckten die Gefährten aber eine Riesenkrabbe auf, die sich an einigen Leichen im Wasser gütlich tat. Die Krabbe kam Tretre und Korbinian gefährlich nahe. Ein beherzter und stürmische Angriff von Brombur konnte schlimmeres verhindern. Zwar warf er die beiden Freunde um, konnte aber Krabbe mit einem Hieb zerschmettern und Nodala sogar ein paar Rationen Krabbenfleisch als Nahrung sichern.

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Nach näheren Untersuchungen der Leichen und des Dorfes musste die Gruppe feststellen, dass die Leichen wohl Dorfbewohner gewesen sind, die in einem Ritual geopfert wurden, und dass es noch mehr Bewohner geben müsste.
Nach einer Anständigen Bestattung in der Kobinian die Verderbnis aus den Körpern vertrieb, wurde ein Lager in einer Hütte aufgeschlagen.

Früh am Morgen des nächsten Tags brachen die fünf auf und zogen ins Innere der Insel. Sie folgten mehreren Spuren, verließen den Sumpfbereich und kamen an die kahlen und steinigen Ausläufer der Vulkans, dort entdeckten sie auch eine Höhle mit einer Wache.
Durch eine List, einen Zauber von Tretre und mit ein bisschen Gewalt wurde eine Wache (genauer gesagt ein Söldner wie sich herausstellte) gefangen genommen, aber wieder freigelassen unter der Prämisse " Er soll sich für den richtigen Weg entscheiden".

Kurz drauf kam auch die Druidin Taera am Vulkan und somit auch bei der Gruppe an. Nach anfänglicher Skepsis, merkte man schnell, dass man die selben Ziele verfolgte.
Zusammen wurde das Innere des Vulkans und der äußere Vulkan ausgespäht und durch weitere Verhöre, gefangengenommener Wachen und Patrouillen, wurden folgende Erkenntnisse gesammelt.

- Im Vulkan gibt es ein Azurit-Vorkommen. Das magische Gestein wird zur Artefaktherstellung benutzt und ist recht selten.
- Die Insel wird zur Zeit von den Söldnern (unter dem Befehl von Korporal Brandan) besetzt und lässt die Dorfbewohner in der Azurit-Mine arbeiten.
- Das alles wird von den "Dunklen Priestern" überwacht, die aus dem Kaiserreich Kasania kommen, welches die Söldner angeheuert hat.
- Selbst die Söldner haben angst vor den Priestern und weichen ihnen wo es geht aus.
- Im Vulkan gibt es mehrere Schächte, kleinere Räume oder Arbeitszimmer und kleine Minengänge, die alle verlassen sind. Lediglich der Hauptstollen und seine Nebenräume sind belebt.
- Der Hauptstollen führt zu einem unterirdischen Hafen in dem auch das Schiff der Besatzer liegt.
- Im Zentrum des Vulkans auf einer Plattform ist ein achteckiges Gebäude, in dem ein Oktart sich befindet.
- Der Vulkan strahlt keine Hitze ab, aber es ist dennoch rotglühende Lava in der Tiefe zu sehen. Auch wurde eine Plattform mit einem Steingebäude und Stegen die dorthin führen gesichtet.

Aktuell: Kriegsrat, Vorbereitung, Hinterhalt für die Wachablösung.


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